*Moonlight und die Tochter des Perlenfischers*von Lizzie Pook

* Werbung unbezahlt, Rezensionsexemplar*

Mein Leseeindruck: Beim Ansehen des Covers und Lesen des Klappentextes hat sich in mir die Vorstellung verbreitet in diesem Buch einem romantischen Wohlfühl-Frauenroman zu begegnen. Doch es war völlig anders.  Die Hauptprotagonistin Eliza war für diese Zeit im Australien des 19. Jahrhundert charaktermässig eine ungewöhnliche Person.  Sie war eher unangepasst an die geltenden  männlich geprägten Gesellschaftskonventionen, sonder eher energisch, unromantisch, eigensinnig und selbständig im Denken und Handeln , sehr an Wissenschaft und Forschung interessiert , fast eine Feministin. Wie ich im Nachwort dann auch erlesen habe, hat sich die Autorin an einer real lebenden damaligen Frauenrechtlerin orientiert. 

Die Autorin Lizzie Pook hat sich sehr sorgfältig und intensiv in ihrer Recherchearbeit mit dem Thema der damaligen Perlenfischerei in Nord-West-Australien befasst. Die Brutalität der damaligen Zeit und ihren Gesellschaftsformen, gerade auch gegenüber der indigenen Bevölkerung der Aborigenes hat sie schonungslos und offen beschrieben. Zum Beispiel wurden schwangere indigene Frauen von weissen Kaufleuten  zu Tauchgängen gezwungen, da sie durch ihren körperlichen Zustand über ein grösseres Lungenvolumen verfügten. Wie grausam muss man denken um das auszuführen? Erschreckende Gedanken über Grausamkeit und Brutalität kamen mir  nachfolgend beim Lesen dieser Geschichte immer öfter. Die Zustände an der Küste und in den Hafenstädten strotzen nur so vor Gewalt, Brutalität und Herzlosigkeit gegenüber Mensch und Tier. Nur der Profit, gewonnen durch den Verkauf der begehrten Perlen, zählte!

Lizzie Pook hat mich sehr beeindruckt mit ihrem fast wissenschaftlich anmutendem  Schreibstil, indem sie eine mir unbekannte australische Tier – und Pflanzenwelt minutiös beschreibt! Diese Naturbeobachtungen von Eliza werden sehr ausführlich in den Vordergrund gerückt, gehen oft fast an die Ekelschwelle, doch die Verbindung des Lesers zur Person Eliza blieb für mich merkwürdig kalt und ohne grosse Emotionen meinerseits. Das empfand ich als absolut schade und grossen Mangel im Roman. 

Lizzie Pook hat mich mit der Geschichte dieser Suche von Eliza nach ihrem Vater nicht unbedingt begeistert. Erst im letzten Drittel des Buches kommt es endlich zur lange versprochenen und ersehnten Fahrt mit dem Logger *Moonlight*. Diese Fahrt  und Suche nach dem vermissten Vater auf dem Meer war für mich endlich der eigentliche Höhepunkt des Romans…… 

Meine Bewertung: Drei *** Sterne für dieses Beeindruckende Buch !

*Freitagsfüller*

Spät,,, aber er kommt noch der Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara. https://scrapimpulse.com. Bei dem schönen und warmen Temperaturen haben wir eine lange und schöne Wanderung im Länderdreieck von Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen gemacht.

  1. Halloween hat sich eingebürgert in Deutschland. Für viele Kinder ist es ein riesiger Spass zum Verkleiden, Gruseln, Singen und Herumgehen in der Nachbarschaft von Haus zu Haus! !
  2. Immer eine schöne natürliche Deko aus der Natur – ein leuchtender Kürbis. Heute gab es einen leckeren Hokkaido-Kürbis-Kartoffelauflauf mit Mozzarella.
  3. In einem Monat kann alles mögliche passieren. Ich denke ungern an die Zukunft. Alles kommt meistens anders als erwartet.
  4. In letzter Zeit habe ich mir sehr wenig gekauft.
  5. Mein Lieblingstee heisst *Sweet Kiss*
  6. Die Weihnachtssüssigkeiten sind schon unterwegs.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf morgen und einen gemütlichen Leseabend mit neuer Lektüre , morgen habe ich noch nicht viel geplant, und Sonntag möchte ich heute auch noch nicht verplanen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen!

Photo by rikka ameboshi on Pexels.com

*Naturwissen* von Miriam Wiegele – erschienen im Servus Verlag

*Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung*

Mein Leseeindruck: Dieses wundervoll, umfangreich gestaltete Nachschlagewerk mit ansprechenden Illustrationen und verständlichem Text ausgestattet, hatte mich sofort kurz nach dem Erscheinen angesprochen. Freundlicherweise hat mir der Servus Verlag aus Österreich ein Rezensionsexemplar zugesandt. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken!

Wie haben eigentlich Generationen vor uns bei Krankheit und Leid behandelt , lange bevor es die heutige Schulmedizin gab? Denn erst seit ca. 150 – 200 Jahren Jahren kam es auf dem Gebiet der Medizin zu neuen , durchschlagenden Wissenschaftlichen Erkenntnissen. Altes Wissen über natürliche Heilmethoden, Kräuter, Erfahrungen über lebensprägende Naturereignisse sind seitdem leider fast in unserer Allgemein-Bildung in Vergessenheit geraten. Miriam Wiegele hat dieses alte Wissen gesucht und gibt es in diesem wunderbaren Ratgeber im flüssigem und allgemein verständlichem Schreibstil an die nächsten Generationen weiter. Eine reichhaltige, natürliche Naturapotheke hat sie uns damit geschenkt. Schon beim ersten Durchblättern des fast dreihundert Seiten dicken Ratgebers hat man fast den Geruch von getrockneten Kräutern, duftenden Salben und auch bitteren Tinkturen in der Nase.

In sieben Kategorien die sich Durch das Jahr, Für Herz und Seele, Hüter des Wissens, Himmel und Erde, Märchenhaft zauberhaft, Tierische Helfer, Feld, Wald und Wiese nennen, hat die Autorin unser Lebensumfeld eingeteilt. Und tatsächlich, für viele unangenehme Beschwerden findet sich eine Empfehlung in diesem Buch, abgestimmt auf unsere europäischen klimatischen Breitengrade. Es kann ein Kräutersud sein, eine magische Heilmethode oder die Erfahrung mit Anwendungen von Duft – und Aromatherapie, Salben, Tinkturen, Packungen und Umschlägen sowie Teerezepten.

Ein wenig heidnisches, abergläubisches Wissen fehlt auch nicht, wird mit einem Augenzwinkern dargestellt und vermittelt zusätzlich ein spannendes und geheimnisvolles Leseerlebnis! Informative Sachlichkeit ist trotz allem ein Herzensanliegen der Autorin für diese Schatzkammer-Apotheke aus der Natur.

Auch die Sagen- und Märchenwelt vergangener Jahrhunderte lässt die Autorin wieder auferstehen und sie berichtet von alten Bauernregeln und Bräuchen, die jahrhundertelang von der Bevölkerung mündlich weitergegeben wurden.

Wald , Garten und Wiese bilden einen reichen Schatz, aus dem wir auch mit unserem heutigen Wissen noch schöpfen und lernen können.

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diese ansprechend illustrierte Naturwissen Enzyklopädie.

INHALT/Klappentext: Über Generationen wird altes und neues Wissen um Heilkräuter, die Elemente und das Leben im Lauf der Jahreszeiten weitergegeben. Dieser Text-Bildband erzählt von Ritualen und Mythen, die die Geheimnisse der Natur in sich tragen, und zeigt, welche Schätze die alpenländische Naturapotheke für uns bereithält.Die Lebensgeister in Schwung bringen oder Einschlafproblemen entgegenwirken: Vor der Haustür, im Wald und im Garten finden wir, was Körper und Seele brauchen. Die Naturwissen-Expertin Miriam Wiegele hat mit anderen Beitragenden Wissenswertes, Hilfreiches und Kurioses aus vergangenen Zeiten gesammelt. Auch beliebten Redewendungen über die Natur und überlieferten Legenden kommen sie auf die Spur

  • Prachtvoll illustrierter Sammelband mit Natur- und Heilpflanzenwissen
  • Alles über Pflanzensymbolik, magische Tiere und die Kraft von Gestirnen und Elementen
  • Die wichtigsten Mythen, Sagen, Geschichten und Märchen über Naturschätze
  • Bewährte Heil- und Hausmittel aus der Naturapotheke
  • Das Beste aus 10 Jahren Naturwissen in Servus in Stadt und Land

Hintergrundwissen über Heilmittel und Zauberkräfte der Alpenwelt

Warum gehören Ostern, Hase und Ei zusammen und welche Magie wohnt den Frühlingsblumen Schlehdorn, Schlüsselblume und Küchenschelle inne? Viele Bräuche haben ihre Ursprünge in christlichen Traditionen, Aberglauben und heidnischen Riten. Andere beruhen auf dem Erfahrungswissen von Heilkundigen wie Hildegard von Bingen oder Hippokrates von Kos, das in die Naturheilkunde einfloss. Dieses unvergleichliche Sachbuch führt Sie mit der Kraft der Natur durch das Jahr!

Miriam Wiegele hat Medizin, Pharmakognosie, Botanik und Ethnologie studiert und ist Expertin für alternative Heilmethoden. Seit vielen Jahren hält sie zu diesen Themen Seminare, produziert Radio- und Fernsehbeiträge und schreibt Artikel und Bücher. Ihr Wissen über die heilkundliche Wirkung von Pflanzen setzt sie auch in Konzepten für Arzneimittel um

*Freitagsfüller*

Nach einer Idee von https://scrapimpulse.com
  1. In den Nachrichten gibt es im Moment nicht viel Erfreuliches. Ich schau und höre sehr ungern, da es mich unglaublich aufregt und beunruhigt.
  2. Es wird Zeit für die Herbstdekoration.
  3. Wie habe ich es geschafft, ein ganzes Leben mit so vielen Büchern zu verbringen?
  4. DAS mache ich sehr gerne – backen.
  5. Im Herbst rieche ich gerne im Wald , das duftende Laub und die Feuchtigkeit der Moose und Farne.
  6. Alles wird hoffentlich besser.
  7. Ich hoffe, dass es mit dem Familienbesuch am WE klappen wird!!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen!

Ein tolles Nachschlagewerk. Rezension folgt im nächsten Artikel hier auf dem Blog.

*Island Dreams – Der Garten am Meer* von Charlotte McGregor

*Rezensionsexemplar, Werbung unbezahlt*

INHALT/KLAPPENTEXT: Philippa Gordon hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und steht kurz davor, das nasskalte Schottland ein für alle Mal zu verlassen. Doch als ihre Schwester bei einem tragischen Unfall stirbt, muss Philippa ihren Lebenstraum jäh aufgeben. Ihr dreijähriger Neffe Rufus braucht sie – und sie ist mit der Situation völlig überfordert. Da bietet sich ihr eine überraschende Job-Option: Der »Tresco Abbey Garden« auf dem winzigen Scilly-Archipel sucht dringend eine Botanikerin. Kurzerhand ziehen Philippa und Rufus in das englische Insel-Paradies südwestlich von Cornwall. Sie liebt die Arbeit mit der üppigen Pflanzenwelt, und auch der Insel-Alltag mit Rufus pendelt sich langsam ein. Und dann ist da noch der Meeresbiologe Harry, der Philippas Herz schneller schlagen lässt. Bis ein Mann auftaucht, der behauptet, Rufus‘ Vater zu sein …

Mit Sehnsuchtsorten kennt sich Charlotte McGregor aus. Schon in frühester Kindheit fühlte sie sich zu Städten und Ländern hingezogen, die sie nur aus Büchern oder Filmen kannte. Kein Wunder, dass sie aus ihrem Fernweh einen Beruf gemacht hat. Die Journalistin schrieb jahrelang Reiseberichte für Zeitungen und Magazine, ehe sie ihre Lieblingsorte auch in Romanen verewigte. Derzeit schlägt ihr Herz für Schottland, wo sie regelmäßig mit ihrem Mann durch Städte, Dörfer und die Highlands streift und sich voller Enthusiasmus auf Whisky, Haggis und Kilts stürzt.

Mein Leseeindruck: Ein drastisches Familienereignis, der plötzliche Unfalltod von Philippas (Pippa) Schwester führt die Hauptprotagonistin Pippa, in Schottland lebend, auf einen völlig anderen Lebensweg. Ihr Traum vom unbeschwerten Singleleben als Botanikerin im sonnigen Südafrika zerplatzt wie eine Seifenblase, da sie ihrer Schwester das Versprechen gegeben hat sich um den kleinen Neffen Rufus zu kümmern, falls diese nicht mehr für das Kind da sein kann. Sie bekommt das Angebot im Treso Abbey Garden auf dem abgelegenen englischen Inselparadies, südwestlich von Cornwall gelegen , zu arbeiten. Nach langem Zögern nimmt sie die neue und ungewohnte Aufgabe als Mutter und Botanikerin an und zieht mit dem dreijährigen Rufus auf die kleine Insel Tresco!

Dieses Buch der Autorin war nicht das erste , welches ich von ihr genossen habe. Sie schreibt gern unterschiedliche Buch und Themen-Reihen unter mehreren Pseudonymen – hier für Schottland mit dem Namen Charlotte McGregor. Ihr Schreibstil ist absolut gekonnt flüssig, ansprechend und gewinnt durch die gut beschriebenen Charaktere und Situationen in ihren Büchern sofort das Herz vieler Leser*innen. Die schwierige Situation der jungen Pippa, die von heute auf morgen für ein Kleinkind verantwortlich wird, hat mich sehr berührt und ich konnte deren Ängste, Sorgen und Bedenken gut nachvollziehen. Zumal sie als Kind von lieblosen Eltern schon mit fünf Jahren in ein Internat gegeben wurde. So erging es auch der verstorbenen Schwester und zwei älteren Brüdern. Verständlich , dass sie dem kleinen Rufus dieses Schicksal ersparen wollte.

Das Einleben auf der Insel Treso gelingt dank vieler netter und hilfsbereiter Nachbarn erstaunlich gut und ich konnte die ungewöhnliche Inselatmosphäre sehr gut erspüren und miterleben. Eine sich anbahnende Liebesgeschichte gibt Pippa’s und Rufus Leben Halt und neues Glück , bringt den Leser*rin zu einem zufriedenen und erfüllendem Leseerlebnis…….

MEINE BEWERTUNG: VIER **** STERNE für dieses schöne Leseerlebnis!

Herzlichen Dank für das Zusenden des Rezensionsexemplar!

*Der Mondscheinsee* von Lorna Cook

*Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung*

INHALT/KLAPPENTEXT: 1940: Der Krieg tobt in ganz Europa. Doch auf Invermoray House in den einsamen schottischen Highlands herrscht noch Frieden. Bis zu Constances 21. Geburtstag, als die junge Erbin des Anwesens kurz vor Mitternacht vor der glamourösen Abendgesellschaft flieht und als Einzige beobachtet, wie ein britisches Flugzeug in den nahegelegenen See stürzt. Constance springt ins Wasser, um den Piloten vor dem sicheren Tod zu retten. Doch das Versprechen, das er ihr abringt, wird ihr Leben auf immer verändern …

2020: PR-Beraterin Kate soll aus dem verfallenen Invermoray House ein luxuriöses Bed and Breakfast machen. Doch der mysteriöse, wenngleich sehr attraktive Lord legt ihr Steine in den Weg, wo er nur kann. Misstrauisch geworden, taucht Kate tiefer in die Geschichte des Herrenhauses ein – und entdeckt, dass der Name einer früheren Bewohnerin nachträglich aus der Familienchronik gestrichen wurde. Bald ist Kate einer schicksalhaften Liebesgeschichte auf der Spur …

Lorna Cook lebt gemeinsam mit ihrem Mann, zwei kleinen Töchtern und dem Familienhund in einem Häuschen an der englischen Küste. Früher arbeitete sie als Journalistin, doch nun hat sie ihren Traum wahr gemacht und konzentriert sich ausschließlich aufs Schreiben von Romanen. Wenn sie nicht selbst schreibt, dann liest sie – gern mit einem Glas Wein neben sich. »Die Sternenbucht« ist ihr Debüt.

Mein Leseeindruck: Die Autorin nimmt den Leser*in mit nach Schottland in das herrschaftliche *Invermory House* . Dieser schöne Wohlfühlroman wird in zwei Zeitsträngen erzählt . Einmal reisen wir mitten in den 2. Weltkrieg in das Jahr 1940 . Die Auflösung aller aufregender Geschehnisse dieser unruhigen Zeit wird im Heute erzählt und zwar im Jahr 2020 ! Der Schreibstil liest sich angenehm ansprechend, flüssig, geheimnisvoll und spannend. Obwohl die Geschichte recht vorhersehbar ist für Leser*innen dieses Genres tut dieses dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich habe mich für einige Stunden gut unterhalten gefühlt und konnte im Kopf sehr gut abtauchen in die Atmosphäre der schottischen Landschaft, sowie in die Charaktere ihrer individuellen, etwas wortkargen Menschen.

Meine Bewertung: Drei *** Sterne für diese gute Unterhaltungslektüre aus dem Genre Liebe und Wohlfühlbuch.

*Freitagsfüller*

nach einer Idee von Barbara . https://scrapimpulse.com/category/freitags-fueller/

1.   Es gibt  Lektüren , da könnte man ewige Zeiten steckenbleiben und die Atmosphäre geniessen.

2.    Mein Wocheneinkauf dauerte heute nicht lange. Flugs hatte ich alles Nötige eingepackt.

3.    Heute habe ich noch nicht viel gelacht. Ich hoffe, das ändert sich bald!!!

4.   Meine Mutter ist leider schon eine lange Zeit nicht mehr unter uns. In Gedanken bin ich allerdings oft bei ihr.

5.    Schon wieder dieses – kalte Füße.

6.   Die erste Kürbissuppe  stand schon auf unserem Speiseplan.

Am Wochenende freu ich mich auf lieben Besuch von der Nordseeküste und am Montag stoßen alte Freunde aus Berlin dazu. Ich bin schon gespannt und freudig auf gute Gespräche!

Danke lieber R. für das schöne Foto!

*Das grosse Servus-Kochbuch Band 1

*Werbung, unbezahlt *

I

INHALT/KLAPPENTEXT: Das Beste aus der österreichischen Küche zum Nachkochen und neu interpretieren

Am Anfang war der Appetit: Sollen wir das Schöberl aus der Buckligen Welt probieren, die Pinzgauer Lamm-Haxn oder die Vinschgauer Schneemilch? Das Team von »Servus in Stadt und Land« entscheidet sich für: einmal alles, bitte! Schließlich sind alle Gerichte unglaublich lecker und darüber hinaus: typisch österreichisch. Kochbuch-Autorin Uschi Korda und Koch Alexander Rieder haben eine Rezeptsammlung zusammengestellt, die Ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Den Kochbuch-Klassiker gibt es nun in neuer Ausstattung!

  • Österreichische Spezialitäten für Frühling, Sommer, Herbst und Winter
  • Suppen und Kleinigkeiten, Hauptspeisen und österreichische Süßspeisen für jede Jahreszeit
  • Die besten Gerichte aus dem beliebten Monatsmagazin »Servus in Stadt und Land«
  • Inspiration für den nächsten Österreich-Urlaub: Regionale Rezepte – einfach unwiderstehlich!
  • Leidenschaft, die man schmeckt – perfekt in Szene gesetzt im wunderschön bebilderten Kochbuch

Traditionelle Rezepte aus allen Winkeln Österreichs: »So schmeckt’s bei uns daheim!«

Rehrücken mit Heidelbeersauce aus Vorarlberg, Waldviertler Grammelknödel, Kärntner Kasnudeln und zum Nachtisch eine Linzer Torte – klingt verführerisch? Das findet das Servus-Team auch! Dieses aufmerksam gestaltete Kochbuch ist eine Liebeserklärung an die österreichische Küche. Die Rezepte sind aufgeteilt in vier Kategorien und begleiten Sie durchs Jahr: frische Kräuter und erstes Gemüse im Frühling, luftig-leichte Sommerrezepte, deftige Herbstgerichte und wärmende Wintersuppen. Entdecken Sie die kulinarischen Schätze, die Österreich zu bieten hat, bei einem geschmackvollen Rundgang für Genießer

Uschi Korda ist eine der renommiertesten Kochbuchautorinnen Österreichs. Die gebürtige Wienerin lebt ihre gastrosophische Kompetenz landauf, landab bei der Suche nach unseren kulinarischen Wurzeln aus.

Alexander Rieder stammt aus dem Tiroler Außerfern, ging beim legendären Christian Teubner in die Lehre und gehört zu jenen Köchen, die mit ihrem außergewöhnlichen Gespür für Stil jeden Gaumenschmaus auch zu einem Augenschmaus machen.

Mein Leseeindruck: Dieses wunderschöne, mit Liebe und Sorgfalt zusammengestellte Kochbuch hat mir freundlicherweise der SERVUS-Verlag zugeschickt. Vielen lieben Dank nach Österreich dafür!

Schon beim Durchblättern war ich überwältigt von der Auswahl und Vielfalt der beschriebenen Rezepte! Es ist ein Kochbuch für das ganze Leben. Ich sehe mich ausserstande alles in ein paar Monaten nachzukochen und stelle den Leser*innen einige schön bebilderte Rezepte hier vor. Doch zuerst eine kurze Beschreibung und Aufstellung des vierhundert Seiten umfassenden Buches. Es ist logisch gegliedert, angelehnt an die vier Jahreszeiten FRÜHLING, SOMMER, HERBST und WINTER. Jedem Rezept wird eine Seite zugestanden, zusätzlich mit einem wunderschönen Apetitmachendem Foto des Gerichts versehen. Kleine Anmerkungen zu Tradition, praktischen Küchen-Tipps und allgemeinem Wissen über Kochen und Lebensmittel sind locker und ansprechend eingefügt.

Es gibt kräftige und leichte Suppen zu entdecken, österreichische Süssspeisen, Vorspeisen – natürlich auch traditionelle Hauptgerichte mit Fisch und Fleisch , aber auch ohne – die man mit gutem Gefühl Freunden der veganen Küche empfehlen kann.

Besonders interessant und hervorstechend wichtig war für mich der alphabetisch gegliederte Überblick aller Rezepte!

ALLE ZUTATEN von A-Z, wie zum Beispiel Aal und Zwiebeln werden zusätzlich allein im Register aufgeführt. Das ist sehr hilfreich wenn man zum Beispiel schnell ein Apfelgericht oder Gebäckrezept sucht.

Zusätzlich findet sich im Register ein kulinarisches Wörterbuch, ein Glossar mit typisch Österreichischen Sprach-Färbungen der Gerichte für alle Menschen, die mit dieser Ausdrucksweise nicht so vertraut sind! Vielen Dank dafür!

Diese 185 Rezepte sind ein grosser Koch-Schatz, der viele Hobbyköche begeistern wird und neues bzw. altes Wissen wieder auf unseren Speiseplan bringt, welches hoffentlich so nicht vergessen wird.

Nun einige ausgewählte Bilder von Rezepten, auf die ich sofort zum Nachkochen Lust bekam und die ich euch nicht vorenthalten wollte.

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE